DETOX‑GENE

    DNA-Detox-Test

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    Wie gut ist Ihr Körper genetisch auf Entgiftung vorbereitet? Der DNA-Detox-Test erfasst ausgewählte genetische Varianten in Genen der Phase-1- und Phase-2-Entgiftung, die in der Forschung mit der Aktivierung, Umwandlung und Ausscheidung von Umweltstoffen, Medikamenten und körpereigenen Metaboliten assoziiert wurden.

    • MTHFR-Genanalyse (C677T und A1298C): Liefert Informationen über Ihre genetische Fähigkeit, Folsäure effizient zu verarbeiten und Homocystein abzubauen.
    • GST-Gene im Fokus (GSTM1, GSTT1, GSTP1): Bietet Einblicke in die Neutralisierung freier Radikale und die Ausscheidung von Schadstoffen.
    • Individueller Report sowie persönliches Arztgespräch vorab
    Verkaufspreis €189,00Regulärer Preis
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    DNA‑basierte Analyse der körpereigenen Entgiftungskapazität.

    • DNA‑Test mit Mundschleimhautabstrich
      Das DNA‑Detox‑Testkit ist für eine unkomplizierte Probenentnahme von zu Hause aus konzipiert. Für die Durchführung wird eine Mundschleimhautprobe in ein Probenröhrchen gegeben, welches anschließend an ein spezialisiertes deutsches Labor, zertifiziert nach ISO 9001:2015, gesendet und dort genetisch analysiert wird.
    • Bestimmung der genetischen Ausgangslage in Phase‑1‑ und Phase‑2‑Entgiftungswegen
      Phase‑1‑Enzyme aktivieren und verändern viele Fremdstoffe, während Phase‑2‑Enzyme sie neutralisieren und ausscheidungsfähig machen. Die im Test untersuchten SNPs beschreiben eine individuelle genetische Ausgangslage dieser Entgiftungswege und zeigen, an welchen Stellen die Enzymaktivität tendenziell normal, vermindert oder erhöht angelegt ist.
    • Analyse relevanter Detox‑Gene
      Im Labor werden definierte DNA‑Abschnitte von 14 Detox‑Genen mit insgesamt 19 wissenschaftlich beschriebenen SNPs untersucht, darunter Cytochrom‑P450‑Gene der Phase 1 (z.B. CYP1A1, CYP1A2, CYP2B6) sowie zentrale Phase‑2‑Enzyme wie GST‑Familie (GSTM1, GSTP1, GSTT1, GSTM3), UGT1A1, SULT1A1, NAT2, COMT, MTHFR, SOD2 und OGG1. Da der jeweilige Genotyp genetisch festgelegt ist, genügt in der Regel eine einmalige Analyse im Leben. Die Ergebnisse ordnen die persönliche Ausgangslage in Bereichen wie Aktivierung von Schadstoffen, Glutathion‑Konjugation, Sulfatierung, Acetylierung, antioxidativem Schutz und DNA‑Reparatur ein.
    • Messen für die eigene Detox‑ und Longevity‑Routine
      Genetische Varianten verändern sich im Laufe des Lebens nicht und bilden damit eine stabile Basis, mit der Phase‑1‑ und Phase‑2‑Enzymsysteme arbeiten. Der DNA‑Detox‑Test macht sichtbar, ob bestimmte Entgiftungswege eher robust angelegt sind oder ob Bereiche sensibler auf Belastungen reagieren könnten, um Ernährung, Alltagsexposition und Mikronährstoffversorgung bewusster an die eigene Ausgangslage anzulehnen.
    • Ärztliche Beratung und ausführlicher Report mit Einordnung
      Nach vorab Beratung, Eingang der Probe und Laboranalyse steht der DNA‑Detox‑Report nach etwa 3 Wochen zur Verfügung. Der Report fasst die Ergebnisse für jedes untersuchte Gen strukturiert zusammen, inklusive Genfunktion, Genotyp, Ampelbewertung der zu erwartenden Enzymaktivität und Empfehlungen zu Ernährung, Lifestyle und Mikronährstoffzufuhr im Kontext von Phase‑1‑ und Phase‑2‑Entgiftung.
    DNA‑basierte Analyse der körpereigenen Entgiftungskapazität.

    Was beinhaltet der Report?

    Omega-3-Profil

    Omega-3-Profil

    Messung von 26 Fettsäurewerten. Eine detaillierte Darstellung Ihrer Omega-3-Werte, einschließlich der Auflistung der spezifischen Fettsäuren DHA und EPA.

    Omega-3 zu Omega-6 Verhältnis

    Omega-3 zu Omega-6 Verhältnis

    Ein Überblick über Ihr persönliches Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren, ein wichtiger Indikator für eine ausgeglichene Ernährung und optimale Gesundheit.

    HS-Omega-3-Index® Wert

    HS-Omega-3-Index® Wert

    Ein HS-Omega-3-Index im Zielbereich von 8 – 12% ist optimal. Aus Sicht der Omega-3 Fettsäuren bedeutet dies ein minimales Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

    Den DNA-Detox-Test verstehen

    Die Entgiftung des Körpers läuft in der Leber in zwei Phasen ab, die zusammenarbeiten, um schädliche Stoffe wie Toxine, Medikamente oder Stoffwechselabfälle unschädlich zu machen und aus dem Körper zu entfernen.  

    Phase 1: Vorbereitung der Toxine In der ersten Phase werden die schädlichen Stoffe durch spezielle Enzyme (vor allem die sogenannten Cytochrom-P450-Enzyme) chemisch verändert. Dabei entstehen oft reaktivere und manchmal sogar giftigere Zwischenprodukte. Diese Phase bereitet die Stoffe darauf vor, in der zweiten Phase endgültig neutralisiert zu werden.  

    Phase 2: Neutralisierung und Ausscheidung In der zweiten Phase werden die reaktiven Stoffe aus Phase 1 durch sogenannte Konjugation unschädlich gemacht. Das bedeutet, dass der Körper sie mit anderen Molekülen wie Glutathion, Sulfat oder Glucuronsäure verbindet. Dadurch werden die Stoffe wasserlöslich und können über den Urin oder den Stuhl ausgeschieden werden.  

    Phase 1 macht die Stoffe zwar bereit für die Entgiftung, kann sie aber auch gefährlicher machen, wenn Phase 2 nicht richtig funktioniert. Deshalb ist es wichtig, dass beide Phasen gut zusammenarbeiten. Wenn Phase 1 zu schnell arbeitet, aber Phase 2 nicht hinterherkommt, können giftige Zwischenprodukte entstehen, die den Körper belasten. 

    Eine ineffiziente Phase 2 kann dazu führen, dass der Körper Toxine nicht vollständig ausscheidet, was zu chronischen Entzündungen oder oxidativem Stress führen kann.

    Die Effizienz von Phase 1 und Phase 2 wird teilweise durch genetische Faktoren bestimmt. Manche Menschen haben genetische Varianten, die die Aktivität der Entgiftungsenzyme beeinflussen – entweder beschleunigen oder verlangsamen. Ein DNA-Detox-Test kann helfen, diese genetischen Unterschiede zu erkennen.

    Wissenschaftliche Expertise
    „Die Epigenetik ist eine disruptive Zukunftstechnologie in der Präventionsmedizin. Mit unserem neotes bioAge Test können wir bereits mit Hilfe einer präzisen Messung und guten mathematischen Modellen sehr viel Vorhersagekraft erzeugen. Ihnen wird hier in einzigartiger Weise die Möglichkeit geboten, diese Daten zu erhalten und daraus für Ihr weiteres Verhalten Nutzen zu ziehen.“ PD Dr. Axel Polack Leitender Wissenschaftlicher Beirat | Gründer

    FAQ

    Wir haben die Antworten

    Der DNA‑Detox‑Test ist ein genetischer Selbsttest, den Sie nach einer Vorabberatung bequem zu Hause durchführen können. Sie erhalten ein Testkit mit detaillierter Anleitung und entnehmen selbst einen Mundschleimhautabstrich, der anschließend an das spezialisierte Labor geschickt wird. 

    Sie können zwischen zwei Analyse‑Umfängen wählen: 

    ·      Phase‑2‑Entgiftung (Basic): Fokus auf MTHFR und zentrale GST‑Gene 

    ·      Phase‑1‑ und Phase‑2‑Entgiftung (Erweitert): Umfassendere Analyse von 19 Genvarianten in 14 Genen, inklusive Phase‑1‑Enzyme 

    In beiden Varianten erhalten Sie einen individuellen Report und ein persönliches Arztgespräch vorab. 

    Die Phase‑2‑Entgiftungs‑Variante (Basic) eignet sich besonders, wenn Sie einen fokussierten Einstieg in das Thema genetische Entgiftung wünschen und vor allem zentrale Phase‑2‑Wege wie MTHFR und GST‑Gene (GSTM1, GSTT1, GSTP1) betrachten möchten. Die Phase‑1‑ und Phase‑2‑Entgiftungs‑Variante (Erweitert) ist sinnvoll, wenn Sie von Beginn an ein umfassenderes Bild Ihrer Entgiftungskapazität mit zusätzlichen Phase‑1‑Genen und insgesamt mehr Genvarianten erhalten möchten oder Ihre Situation komplexer ist (z.B. viele Einflussfaktoren, mehrere Medikamente); die Auswahl der passenden Variante sollten Sie idealerweise gemeinsam mit der beratenden Ärztin oder dem beratenden Arzt treffen. 

    Der Test richtet sich an volljährige, erwachsene Personen ab 18 Jahren, die verstehen möchten, wie gut ihre körpereigenen Entgiftungsprozesse genetisch unterstützt werden. Besonders sinnvoll ist er, wenn Sie häufiger mit Medikamenten, Umweltbelastungen oder Unverträglichkeiten zu tun haben und Ihren Lebensstil gezielt darauf abstimmen möchten. 

    Die Testkits sind in der Regel mehrere Monate haltbar; das genaue Mindesthaltbarkeitsdatum finden Sie auf der Verpackung. Bewahren Sie das Kit trocken und bei Raumtemperatur auf und verwenden Sie es spätestens bis zum angegebenen Datum, um die Probenqualität zu sichern. 

    Im Testkit finden Sie alles, was Sie für die Probenentnahme benötigen: ein oder mehrere Entnahmestäbchen für den Mundschleimhautabstrich, eine bebilderte Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, Beschriftungsetiketten sowie eine Rückversandverpackung für den Versand an das Labor. 

    Sie können den DNA-Detox‑Test gut verschenken, zum Beispiel über unsere digitale Longevity Card als Geschenkgutschein. Die beschenkte Person kann damit den DNA-Detox‑Test selbst auswählen, bestellen und den gesamten Ablauf eigenständig verfolgen. Hier gelangen Sie zur Longevity Card als Geschenkgutschein. 

    Nach der ärztlichen Vorabberatung entnehmen Sie den Mundschleimhautabstrich gemäß Anleitung: Sie reiben das Entnahmestäbchen für die angegebene Zeit kräftig über die Innenseite der Wange, lassen es kurz trocknen und geben es anschließend in das vorgesehene Röhrchen bzw. die Transporthülle. Danach verpacken Sie alles wie beschrieben und senden die Probe mit dem beiliegenden Rücksendeumschlag an das Labor.

    Bitte befolgen Sie die Hinweise im Beipackzettel, insbesondere zu Essen, Trinken, Rauchen oder Zähneputzen vor der Probenentnahme. In der Regel sollten Sie für einen definierten Zeitraum vorher nichts essen oder trinken (außer Wasser), nicht rauchen, keine Kaugummis oder Bonbons verwenden und das Wattestäbchen nicht mit den Fingern oder anderen Oberflächen berühren. 

    Ja, intensive Mundhygiene direkt vor der Probenentnahme kann die Menge der abzunehmenden Schleimhautzellen verändern und Rückstände von Zahnpasta oder Mundspülung in der Probe hinterlassen. Sie sollten daher mindestens 30–60 Minuten vor dem Mundschleimhautabstrich nicht die Zähne putzen, keine Mundspülung verwenden und nichts essen, trinken (außer Wasser in kleinen Mengen) oder rauchen, damit die Probe möglichst unverfälscht bleibt. 

    Sie können den Mundschleimhaut‑Abstrich grundsätzlich zu jeder Tageszeit durchführen. Ideal ist jedoch ein Zeitpunkt, an dem Sie sich in Ihrem normalen Alltag befinden und die empfohlenen Abstände zu Essen, Trinken, Rauchen und Zähneputzen gut einhalten können. 

    Idealerweise schicken Sie Ihre Probe noch am Tag der Entnahme oder am darauffolgenden Werktag ab, damit Transportzeit und Lagerung möglichst kurz bleiben. Wenn das nicht möglich ist, lagern Sie die verschlossene Probe entsprechend der Anleitung bei Raumtemperatur und senden Sie sie innerhalb weniger Tage ein. 

    Lagern Sie die verschlossene Probe trocken und bei Raumtemperatur, geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung und großen Temperaturschwankungen. Versenden Sie sie so bald wie möglich, um eine optimale Qualität zu gewährleisten. 

    Ja, Sie können die Probenentnahme gemeinsam mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt durchführen, wenn diese bzw. dieser Sie unterstützen möchte. Der Test selbst bleibt jedoch ein Selbsttest mit Einsendung ins spezialisierte Labor. 

    Der DNA‑Detox‑Test analysiert genetische Varianten, die an Phase‑1‑ und/oder Phase‑2‑Entgiftungsprozessen beteiligt sind und damit beeinflussen können, wie Ihr Körper Gifte, Medikamente und Schadstoffe abbaut. Die Ergebnisse zeigen, ob einzelne Entgiftungswege bei Ihnen eher unauffällig, sensibel oder potenziell eingeschränkt sind und wo ein erhöhter Bedarf an schützenden Nährstoffen, Antioxidantien oder Anpassungen im Lebensstil bestehen kann. 

    Phase‑2‑Entgiftung (Basic): 

    • MTHFR‑Genanalyse (C677T und A1298C) zur Einschätzung der Folat‑Verwertung und des Homocystein‑Abbaus. 
    • GST‑Gene (GSTM1, GSTT1, GSTP1) zur Beurteilung der Neutralisierung freier Radikale und der Ausscheidung von Schadstoffen. 

    Phase‑1‑ und Phase‑2‑Entgiftung (Erweitert): 

    • Analyse von 19 Genvarianten in 14 Genen für eine umfassendere Bewertung der Entgiftungskapazität. 
    • Zusätzliche Phase‑1‑Daten zeigen, wie Ihr Körper Toxine zunächst aktiviert, bevor sie in Phase 2 weiterverarbeitet und ausgeschieden werden. 
    • Enthält alle Inhalte der Phase‑2‑Variante plus weitere genetische Varianten für eine noch tiefere Betrachtung. 

    Beide Varianten beinhalten einen individuellen Ergebnisbericht sowie eine persönliche Vorab‑Arztberatung. 

    Der Ergebnisbericht stellt Ihre genetischen Varianten für zentrale Detox‑Gene strukturiert dar und fasst zusammen, in welchen Bereichen Ihre Entgiftungskapazität eher günstig oder potenziell herausgefordert ist. Ergänzend erhalten Sie interpretierende Texte und praxisnahe Empfehlungen zu Ernährung, Supplementen und Lebensstil, die helfen können, Ihre individuelle Detox‑Kompetenz gezielt zu unterstützen. 

    Nach Eingang Ihrer Probe im Labor dauert die Auswertung in der Regel 3 Wochen. Sobald der Report fertiggestellt ist, werden Sie informiert und können das Ergebnis auf der Plattform einsehen und bei Bedarf mit Fachpersonen besprechen. 

    Da es sich um einen Gentest handelt, verändern sich die zugrunde liegenden Erbinformationen im Laufe des Lebens normalerweise nicht. Ein einmal korrekt durchgeführter und auswertbarer DNA‑Detox‑Test muss daher in der Regel nicht wiederholt werden; eine erneute Testung kommt nur bei technisch nicht auswertbarer Probe oder auf ausdrückliche Empfehlung Ihrer Ärztin bzw. Ihres Arztes infrage. 

    Ihre genetischen Daten werden pseudonymisiert verarbeitet, das heißt, das Labor arbeitet mit einem Proben‑Code und nicht mit Ihrem Namen. Der digitale Ergebnisbericht wird über eine geschützte Plattform bereitgestellt, und die Datenverarbeitung erfolgt nach den jeweils geltenden Datenschutz‑ und Sicherheitsstandards. 

    Eine ärztliche Vorabberatung ist fester Bestandteil des DNA‑Detox‑Tests und für die Durchführung verpflichtend. In diesem Gespräch klären Sie gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt, ob der Test für Ihre Situation geeignet ist, welche Fragestellungen im Vordergrund stehen und wie ein mögliches Ergebnis später eingeordnet wird. 

    Aktuell findet die Beratung auf Deutsch statt. Weitere Sprachen können in Zukunft hinzukommen; sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie einen speziellen Bedarf haben. 

    Standardmäßig ist nach dem Testergebnis keine zusätzliche ärztliche Besprechung verpflichtend vorgesehen. Sie können Ihr Ergebnis jedoch mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt besprechen oder auf Wunsch eine separate Longevity‑Beratung buchen, in der Ihre Resultate im Detail erläutert und mögliche nächste Schritte diskutiert werden. 

    Auf Wunsch können Sie ergänzend eine Longevity‑Beratung buchen. Dabei werden die Gentest‑Ergebnisse in einen breiteren Kontext aus Stoffwechsel, Mikronährstoffstatus, Darmgesundheit und langfristiger Präventionsstrategie eingeordnet, sodass Sie konkrete Schritte zur Optimierung Ihres gesamten Longevity‑Profils planen können. 

    Ja, Sie können den genetischen Befund zusätzlich mit Ihrer Hausärztin, Ihrem Hausarzt oder spezialisierten Therapeutinnen und Therapeuten (z.B. Functional Medicine, Umweltmedizin) besprechen. Die Kombination aus genetischen Ergebnissen und klinischer Einschätzung ermöglicht die bestmögliche individuelle Entscheidung zu Ernährung, Supplementen, Medikamenten und Expositionsvermeidung.