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Artikel-Tag: Article tag
  • May 25, 2020
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Artikel-Tag: Gesundheit
  • Roman Kacer
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Liebe ist nicht nur ein Gefühl, sondern kann auch ein wichtiger Faktor für Gesundheit, Wohlbefinden und Langlebigkeit sein. Der Beitrag zeigt, wie Partnerschaft, Freundschaft, familiäre Nähe und Selbstliebe Körper und Psyche stärken können. Dabei spielen soziale Bindungen, Stressreduktion, Herzgesundheit und Hormone wie Oxytocin, Dopamin und Endorphine eine zentrale Rolle. So wird deutlich: Wer Liebe schenkt, Nähe zulässt und Beziehungen bewusst pflegt, investiert nicht nur in emotionale Erfüllung, sondern auch in ein längeres und gesünderes Leben.
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  • May 25, 2020
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Biotin
Was ist Biotin? Biotin ist auch unter der Bezeichnung Vitamin B7 oder Vitamin H bekannt, weil es wie andere B-Vitamine in Hefe entdeckt wurde. Die Internationale Union für reine und angewandte Chemie, die IUPAC, empfiehlt jedoch ausschließlich die Bezeichnung Biotin. Biotinmangel kann zu einem erhöhten Entzündungsgeschehen im Körper und vorzeitiger biologischer Alterung führen. Wer rohes Eiweiß aus Eiern konsumiert, das durch viel enthaltenes Avidin die Aufnahme von Biotin im Darm behindert, hat ein hohes Risiko für die Entwicklung eines Mangels. Entgegen vorherrschender Werbeinhalte gibt es nur unzureichende Belege für die positive Wirkung auf Haut, Haare und Nägel. Wo kommt Biotin natürlicherweise vor? Biotin kommt in vielen Lebensmitteln in geringer Menge vor. Hefe, Pfifferlinge, Rinderleber oder Erdnussbutter enthalten besonders viel. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Erwachsenen die Einnahme von 30 Microgramm Biotin. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit geben 40 Microgramm Biotin als angemessene, tägliche Zufuhrmenge für gesunde Erwachsene an. Der genaue Bedarf ist nicht bekannt.Vermutlich weil Biotin nur in geringen Konzentrationen in Lebensmitteln vorkommt, recycelt der Körper Biotin. Nachdem Biotin, als Bestandteil der Carboxylase-Enzyme im Körper, seine Aufgaben im Makronährstoffwechsel erfüllt hat, wird es durch die Zusammenarbeit verschiedener Enzyme zurückgewonnen. Allerdings scheiden wir etwas Biotin mit dem Urin aus, weshalb wir auf die Einnahme über Lebensmittel angewiesen sind. Bei Biotinmangel bildet der Körper vermutlich mehr Transporter, die Biotin aus dem Darm in den Körper schleusen. Was ist die primäre Funktion von Biotin im Körper? Biotin ist ein wichtiger Co-Faktor für einige Enzyme - sogenannte Carboxylasen – die wichtig für den Stoffwechsel von Glukose, Aminosäuren und Fettsäuren sind. Es ist entscheidend beteiligt an der Herstellung von Fettsäuren und nimmt damit auch Einfluss auf den Stoffwechsel des Immunsystems.Eine andere, wichtige Rolle erfüllt Biotin, indem es gewisse Gene im Zellkern durch epigenetische Mechanismen in Schach hält. Durch die Bindung an Histone - das sind große Verpackungseinheiten, die das Erbgut beinhalten - kann Biotin die Genfunktion von entzündungsfördernden Genen regulieren. Indem es ganz einfach ihre Übersetzung von der Information des Erbguts bis in funktionsfähige Entzündungsbotenstoffe, wie TNF-alpha oder verschiedene Zytokine, verhindert. Aus diesem Grund besitzt Biotin entzündungshemmende Eigenschaften.Falls es zu einem Biotinmangel kommt, wird die Übersetzung des Erbguts dieser Gene in entzündungsfördernde Botenstoffe gestartet. Biotinmangel verursacht demnach Entzündungsreaktionen durch verstärkte Sekretion von Zytokinen und trägt zur vorzeitigen, biologischen Alterung bei.Ein Grund, weshalb der Bedarf schwer zu ermitteln ist, kann die Produktion von Biotin durch Bakterien der körpereigenen Darmflora sein. Verschiedene Bakterienspezies produzieren selbst Biotin, andere brauchen es zum Leben. Biotin kann also die Zusammensetzung der Darmflora beeinflussen. Ein Biotinmangel kann daher zu einem Ungleichgewicht in der Darmflora führen, ungünstige Bakterienspezies fördern und zu Haarausfall führen. Vorteile wichtiger Co-Faktor für einige Enzyme entscheidend beteiligt an der Herstellung von Fettsäuren Welche Vorteile hat die Ergänzung mit Biotin? Biotin gilt als sicher, selbst bei 100-facher Menge im Vergleich zu den Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften. In mehreren Studien nahmen Probanden 10 mg bis 50 mg Biotin täglich für mehrere Monate oral ein, ohne dass schädliche Nebenwirkungen auftraten.Der menschliche Darm hat im Dünndarm als auch im Dickdarm Rezeptoren, die Biotin aufnehmen können. Bei sehr hohen Mengen, die nur durch Ergänzungen erreicht werden können, gelangt das Biotin über die passive Diffusion in die Zellen des Körpers.Besonders bei Zuständen, in welchen ein Biotinmangel wahrscheinlich ist – durch Alkoholismus, bestimmte Medikamente, genetische Faktoren oder rohes Eiweiß der Eier - kann die Zufuhr von Biotin einem Mangel vorbeugen. In Versuchen konnte die Ergänzung durch Biotinmangel bedingten Haarausfall stoppen. Quellen Weiterführende Informationen sowie Studien über den Wirkstoff Biotin finden Sie hier. Biotinwww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19319844 Dietary Reference Intakes for Thiamin, Riboflavin, Niacin, Vitamin B6, Folate, Vitamin B12, Pantothenic Acid, Biotin, and Cholinewww.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK114310/toc/?report=reader Scientific Opinion on Dietary Reference Values for biotinwww.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/3580 Biological functions of biotinylated histoneswww.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0955286305000987 Regulation of gene expression by biotin☆ (review)www.sciencedirect.com/science/article/pii/S095528630300130X Biotin deficiency enhances the inflammatory response of human dendritic cellswww.journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpcell.00141.2016 Intestinal Dysbiosis and Biotin Deprivation Induce Alopecia through Overgrowth of Lactobacillus murinus in Micewww.cell.com/cell-reports/fulltext/S2211-1247(17)31036-7
Autor des Artikels: Roman Kacer
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Arginin
Was ist Arginin? Arginin ist eine der 21 proteinogenen Aminosäuren des Menschen. Arginin dient gleichzeitig als Baustoff für neue Proteine sowie als Substrat für wichtige, körpereigene Substanzen, wie Stickstoffmonoxid (NO). Arginin ist Teil des Stockstoffmonoxid- und des Harnstoffzyklus, in welchem es zur Entsorgung von giftigem Ammoniak beiträgt. Wo kommt Arginin natürlicherweise vor? Arginin gilt als bedingt-essentielle Aminosäure, die nur unter bestimmten Umständen – wie dem Heranwachsen oder bei Erkrankungen – zwingend mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Ansonsten kann der Körper den Eigenbedarf selbst decken. Als proteinogene Aminosäure kommt Arginin in Konzentrationen von 5 % bis 15 % in verschiedenen Lebensmitteln vor. Besonders viele pflanzliche Lebensmittel, wie Erdnüsse, Kürbiskerne oder Erbsen enthalten einen hohen Anteil Arginin. Was ist die primäre Funktion von Arginin im Körper? Der Körper braucht Arginin, um daraus Stickstoffmonoxid herzustellen. Im Stickstoffmonoxid-Zyklus wird Arginin in Citrullin umgewandelt, wobei ein Molekül Stickstoffmonoxid abgespalten wird. Das so entstandene Stickstoffmonoxid erfüllt viele wichtige Funktionen im Körper. Stickstoffmonoxid ist zum Beispiel an der Regulation neuronaler Stammzellen beteiligt und spielt eine Rolle für die biologische Alterung, indem es die Gesundheit der Endothelien erhält oder die Aktivität der Mitochondrien stimuliert. Zudem regt Stickstoffmonoxid die Produktion von cyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP) an, das als Botenstoff Entspannung signalisiert, Blutgefäße erweitert und somit wichtig für die Durchblutung und beispielsweise auch die Erektionsfähigkeit ist.Bei Krankheiten, Stress, Bluthochdruck, Diabetes und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbraucht der Körper Arginin vermehrt im Harnstoffzyklus. Als Konsequenz steht im Stickstoffmonoxidzyklus weniger Arginin zur Verfügung und auch die Stickstoffmonoxid-Spiegel im Körper sinken. Das kann zu Komplikationen führen, wie zur Zunahme von Entzündungsprozessen und reaktiver Sauerstoffspezies. In diesen Fällen, in welchen der Körper selbst nicht genügend Arginin herstellen kann, wird Arginin zur essentiellen Aminosäure, die über die Nahrung oder als Ergänzung zugeführt werden sollte. Vorteile kann bei dauerhaftem Stress positiv wirken kann bei Diabetikern die Funktion der Gefäße verbessern kann bei hohem Blutdruck den systolischen und diastolischen Blutdruck senken Welche Vorteile hat die Ergänzung mit Arginin? Die Nahrungsergänzung mit Arginin kann die Arginin-Konzentration im Blutserum kurzfristig steigern. Untersuchungen zeigen, dass die Supplementierung mit bis zu 9 g Arginin die Konzentration im Blutserum um 70 % bis 180 % anheben kann. Einzelgaben jenseits der 10 g Arginin führen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden und werden schlechter absorbiert.Arginin gilt als relativ schlecht bioverfügbar, wobei niedrige orale Dosen bis 6 g eine Bioverfügbarkeit von circa 70 % aufweisen, während höhere Dosen von 10 g und mehr nur noch Bioverfügbarkeiten von circa 20 % zeigen. Für die Aufnahme von Arginin im Darm sind also niedrigere Dosen effizienter. Die optimale und sehr gut verträgliche Menge für eine Einzeldosis liegt daher bei 3 g bis 6 g.Insbesondere bei Personen, die dauerhaft unter Stress und gesundheitlichen Beschwerden leiden, kann die Einnahme von Arginin als Ergänzung positiv wirken. In diesen Fällen kann Arginin von einer bedingt-essentiellen Aminosäure zu einer essentiellen Aminosäure werden. Diabetiker, die 8 g Arginin täglich für 21 Tage einnahmen, konnten die Funktion ihrer Gefäße verbessern und den oxidativen Stress durch Radikale reduzieren. Bei Langzeitsupplementation über 18 Monate erhöhte Arginin für Diabetiker die Wahrscheinlichkeit auf eine normale Glukosetoleranz.Die Einnahme von Arginin kann unter Umständen die Stickstoffmonoxid-Spiegel und den Blutfluss erhöhen, wenn dieser gehemmt ist. Bei Patienten mit Bluthochdruck konnte die Einnahme von Arginin den systolischen und diastolischen Blutdruck senken. Quellen Weiterführende Informationen sowie Studien über den Wirkstoff Arginin finden Sie hier. Arginase: A Multifaceted Enzyme Important in Health and Diseasewww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29412048 Arginine metabolism: nitric oxide and beyondwww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9806879 Overexpression of arginase I in enterocytes of transgenic mice elicits a selective arginine deficiency and affects skin, muscle, and lymphoid developmentwww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12081826 Dysregulated arginine metabolism, hemolysis-associated pulmonary hypertension, and mortality in sickle cell diseasewww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15998894 Pharmacokinetics of intravenous and oral L-arginine in normal volunteerswww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10215749 Nitric oxide synthesis inhibition increases proliferation of neural precursors isolated from the postnatal mouse subventricular zonewww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14672818 Watermelon extract supplementation reduces ankle blood pressure and carotid augmentation index in obese adults with prehypertension or hypertensionwww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22402472
Autor des Artikels: Roman Kacer
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Propolis
Was ist Propolis? Propolis ist auch als Stopfwachs, Bienenleim oder Kittharz bekannt. Äußerlich setzen Anwender das Produkt der Bienen gegen Erkältungen, Verbrennungen oder zur Wundheilung ein. Innerlich soll Propolis das Immunsystem stärken und Krankheiten vorbeugen. Neuere klinische Forschung zeigt, dass es auch Potenzial für die Anwendung gegen das metabolische Syndrom besitzt. Wo kommt Propolis natürlicherweise vor? Die Bezeichnung Pro-Polis (vor-der Stadt) für den sogenannten Bienenharz ist bezeichnend, da Bienen große Teile der Masse an den Fluglöchern von Bienenstöcken sammeln. Imker nehmen Propolis an der Bienen-Beute ab oder installieren Gitter, um das Propolis nach einiger Zeit zu ernten.Hauptbestandteil von Propolis sind Naturharze, die Bienen an Knospen und Bäumen sammeln, um sie anschließend mit Wachs, Pollen, ätherischen Ölen und Speichel zum finalen Produkt zu vereinigen. Durch die komplexe Zusammensetzung ist es nicht möglich, Propolis synthetisch herzustellen. Was ist die primäre Funktion von Propolis im Körper? Die Bienen sind ohne Propolis und die Eigenschaften, die es so interessant für uns Menschen machen, nicht lebensfähig. Sie nutzen Propolis in ihrem Bau als universelles Antibiotikum, das nicht nur das Wachstum von Bakterien hemmt, sondern auch Viren und Pilze in Schach hält.Mit Propolis-Harz dichten Bienen den Bau ab, kleiden die Brutstätte aus oder isolieren Fremdkörper. Auch die Ägypter wussten von der Wirkung Propolis gegen Mikroorganismen, balsamierten sie ihre Toten doch damit ein, um sie zu konservieren. Propolis schützt, konserviert und dämmt.Diese Wirkung vermittelt Propolis unter anderem durch einen hohen Gehalt an Phenolen, Flavonoiden und Polysacchariden, die in vielen Fällen auch für uns Menschen als gesundheitlich wertvoll gelten. Insgesamt enthält Propolis bis zu 300 Substanzen, die wissenschaftlich noch nicht vollständig charakterisiert sind. Welche Vorteile hat die Ergänzung mit Propolis? Studien im Labor und am Menschen bestätigten die antibakterielle, antivirale, antimykotische, immunmodulierende und antioxidative Wirkung von Propolis bei innerlicher und äußerlicher Anwendung.Probanden mit Herpes konnten durch den Einsatz von Salbe mit Propolis eine nahezu doppelt so schnelle Heilung anleiten, als der Arzneistoff Aciclovir, der speziell gegen Herpesviren wirkt. Bei Pilzbesiedlung durch Candida-Spezies im Mund sorgte eine 2 %ige Propolis-Lösung für die gleiche klinische Heilungsrate von 70 % wie das potenziell leberschädigende Fungizid Miconazol.In einem Tiermodell konnte Propolis reaktive Sauerstoffspezies unschädlich machen und damit oxidativem Stress entgegenwirken. Klinische Studien zeigen außerdem, dass Propolis sicher gegen Parodontitis wirkt und Potenzial als Hilfsmittel bei neurologischen Leiden und Verletzungen hat.Weiter zeigen einige Studien, dass Propolis die Wirkung von antibiotischen Arzneimitteln im Reagenzglas verstärken kann. Wenn Forscher diese Ergebnisse im Menschen reproduzieren, könnte Propolis helfen, den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren. Auch in Kombination mit Schmerzmitteln wie NSAIDs könnte Propolis Gutes bewirken: in präklinischen Studien schützte es die Darmschleimhaut und beugte der Bildung von Magengeschwüren vor.Nachteile von Propolis sind seine variierenden Eigenschaften als Naturprodukt und seine Neigung, Kontaktallergien auszulösen. Die Zusammensetzung von Propolis variiert mit der Lage des Bienenstocks. Beispielsweise zeigt Propolis aus Gebirgsregionen weniger Vielfalt bei den Wirkstoffen, schlicht weil die Artenvielfalt mit steigender Anzahl an Höhenmetern abnimmt. Dementsprechend unterschiedlich können Propolis aus verschiedenen geografischen Regionen zusammengesetzt sein und wirken, wie sich bei Versuchen zur antikarzinogenen Wirkung von Propolis zeigte.Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt davor, dass Propolis bei 1-5 % der Personen, die damit in Berührung kommen oder es einnehmen, allergische Reaktionen auslöst. Aufgrund mangelnder Belege aus der klinischen Forschung hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bislang keine Gesundheitsbehauptungen über Propolis validieren können Quellen Weiterführende Informationen sowie Studien über den Wirkstoff Propolis finden Sie hier. A comparative multi-centre study of the efficacy of propolis, acyclovir and placebo in the treatment of genital herpes (HSV)www.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10782483 Efficacy of Propolis on the Denture Stomatitis Treatment in Older Adults: A Multicentric Randomized Trialwww.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5371226 Modifying effects of propolis on MeIQx promotion of rat hepatocarcinogenesis and in a female rat two-stage carcinogenesis model after multiple carcinogen initiationwww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11142091 Biological Properties and Therapeutic Applications of Propoliswww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26988443 Propolis and Its Gastroprotective Effects on NSAID-Induced Gastric Ulcer Disease: A Systematic Reviewwww.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34579045
Autor des Artikels: Roman Kacer